SOOKI
Ausstellungen

SOOKI

"gesehen - gemalt - gebunkert"

Ölbilder - Zeichnungen - Aquarelle - Tuschzeichnungen

Einladung

Ausstellung 10.03 - 16.04.2018

Artist Homes
Hohenzollerndamm 120
14199 Berlin

www.artist-homes.com
Email : mail@artist-homes.com
Tel : (+49) 160 441 16 84

VERNISSAGE
16. 04. 2018 um 19 Uhr

FINISSAGE
09. 03. 2018 um 19 Uhr

Es sprechen :
Prof. Dr. Dominik Bartmann
(Abteilungsdirektor Ausstellungen
im Märkischen Museums Berlin)

Prof. Matthias Koeppel

SOOKI

Musikalische Umrahmung:
Mathilde Koeppel
(UdK Studentin, Komponistin)

Programm

März

13. um 20 Uhr
Pop meets Jazz
Atrin Madani & Johanna Summer

16. um 20 Uhr
Insekten im Bunker - Literaturkonzert
Petra Marianowski & Nicolas Gerdell

23. um 20 Uhr
Das Duo Neonissimo
Mathilde Koeppel & Valeriy Berkov

27. um 20 Uhr
New Jam Session 2018

April

06. um 20 Uhr
Liederabend
Klare Hornig & Emma Moore
Schubert, Schumann und Strauss

07. um 20 Uhr
Innere Stimme
Rémi Gaché & Kenji Miura
Mendelssohn, Schumann und Chopin

13. um 20 Uhr
Aalto Ensemble
Helke Menter & Katrin Dasch
Tschaikowsky, Brahms und Grieg

14. um 16:30 Uhr / 20 Uhr
Performance Day III
Stefan Schultze, Simon Rose, Yoko Arai
mit vielen Tänzern & Sängern

presentiert von Artist Homes

Als koreanische Berlinerin hat sie sich aus ihrem dreisilbigen, etwas schwierigen Ursprungsnamen das Pseudonym SOOKI geschaffen, das gut und einfach auszusprechen ist. Kurz, knapp und präzise wie dieses einprägsamen Namens-Wort formuliert sie auch die Themen ihrer Malereien, mit denen sie der Berliner Szene ein bemerkenswertes Kolorit hinzufügt.

SOOKI ist Realistin. Damit ist sie in Berlin an der richtigen Stelle, und zwar dort, wo dereinst (1973) die Schule der Neuen Prächtigkeit gegründet wurde. Mit dieser realistisch ausgerichteten Kulturtechnik hat sie sich intensiv auseinandergesetzt, ohne dabei ihre asiatische Herkunft zu vergessen.

Ihre Aquarelle und Tuschzeichnungen auf traditionsreichem Koreapapier zeigen diese Symbiose zweier Kulturen am deutlichsten. Die großen Ölbilder melden schon in ihren Titeln an, dass hier eine Auseinandersetzung mit den europäischen Kunstepochen stattfindet.

"Das Jüngste Gericht zitiert" die italienische Renaissance mit Signorelli, die "Einschiffung nach Kythera" konfrontiert das heitere Rokoko mit dem Freuden moderne Videotechnik und die nackten Schönheiten im "Türkischen Bad" gehen auf den Meister des französischen Klassizis mus Jean Augustin Dominique Ingres zurück. Ganz neu sind die Bilder, besonders die Zeichnungen, in denen sich SOOKI mit dem Neokubismus aus eina nder setzt, das ist beinah noch ein Geheimnis, keimt und wächst aber in versteckten Ecken der Berliner Realistenszene schon heran.

Wir dürfen gespannt sein, wie SOOKI diese Entwicklung mit vorantreibt und ihr vielleicht den asiatischen Faktor hinzufügt. Sie wird das neue Modewort "Bikulturalität" mit Sinn erfüllen